Es gibt Dinge, die muss man in regelmäßigen Abständen machen. Zum Beispiel die Originaltrilogie von „Star Wars“ schauen (sonst gewinnt das Imperium).

Und es gibt Dinge, die macht man aus einer spontanen Laune. Und dann gibt es noch Dinge, die man zum ersten Mal macht.

Heute Morgen waren wir „Sunrise-fliegen“.

Marc ist Sunrise-Profi, der letzte Sunrise-Flug war erst am vergangenen Wochenende. Bei Daniel hatte das Imperium schon fast gewonnen. Für Lucas war es nicht nur der erste Sunrise-Flug überhaupt, sondern auch noch der erste Flug nach dem Erhalt seiner Motorfluglizenz.

Pünktlich zum Sonnenaufgang starteten wir um 02:33 UTC mit zwei Monsun Bo209 in Richtung Alpen. Vor den Alpen bildete sich wenig Staubewölkung, welche wir in 9500ft überflogen. In den Alpen rissen die Wolken dann etwas auf und wir konnten auf das Wetterstein-Massiv herabblicken.

Marc hat sich dann direkt nach der Landung Richtung Urlaub verkrümelt. Auch schön.

Den Arbeitstitel „Tollkühne Piloten fliegen schon frühmorgens an die Zugspitze“ haben wir nach reichlicher Überlegung dann wieder verworfen.

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